Simon Schnorr

Das Repertoire des 1981 in München geborenen Schweizers, Simon Schnorr, reicht von Monteverdi bis zur Zeitgenössischen Musik.

Er erhielt seine musikalische Grundausbildung beim Tölzer Knabenchor (Prof. Gerhard Schmidt-Gaden) und studierte bei Prof. Markus Goritzki (Freiburg i.Br.), bei Prof. Hans-Joachim Beyer (Leipzig) und bei Prof. Roland Hermann (Karlsruhe). An der Hochschule für Musik Karlsruhe legte er im Sommer 2007 sein Examen "mit Auszeichnung" ab.

Meisterkurse bei Dietrich Fischer-Dieskau, Ernst Haefliger, Thomas Hampson, Kurt Widmer, Margreet Honig und Barbara Bonney ergänzen seine Ausbildung

Simon Schnorr ist Preisträger beim Internationalen Schubert-Liedwettbewerb Osaka/Japan, Gewinner des Franz Völker-Preises/Neu-Isenburg und des Gustav-Scheck-Preises/Freiburg. Ausserdem ist er Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes/Karlsruhe und Studienpreisträger des MIGROS-Kulturprozent/Zürich.

Er arbeitete u.a. mit Dirigenten wie Claudio Abbado (Berliner Philharmoniker und Gustav-Mahler Jugendorchester), Jac van Steen (Musikkollegium Winterthur), Vassilis Christopoulos (Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz), desweiteren war er Teilnehmer der Académie européenne du Festival d'Aix-en Provence 2007, Gast an der Styriarte in Graz und am Stadttheater Konstanz in der Rolle des Nardo in Mozarts "Gärtnerin aus Liebe". Rundfunkaufnahmen entstanden für den MDR, SWR, Deutschlandradio Berlin und das Schweizer Radio DRS. Auftritte bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen, bei den Salzburger Osterfestspielen, beim Edinburgh und Lucerne Festival sowie Liederabende und Orchesterkonzerte u.a. in Zürich, Istanbul, Paris, Granada, Padua und Leipzig runden seine musikalische Tätigkeit ab.